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Gleiche Hardware-Ausstattung wie im Desktop-Segment mit einer Ausnahme: Nvidia plant, die Geforce GTX 1080, GTX 1070 und GTX 1060 für Notebooks im nächsten Monat zu veröffentlichen.
Gestiegener Umsatz, ein bisschen weniger Gewinn und gute Aussichten: Der Auftragsfertiger TSMC hat im zweiten Quartal 2016 wieder mehr Grafikchips produziert und bald stehen Mobile-SoCs an.
Die dritte Pascal-Grafikkarte nutzt einen kleineren Chip: Nvidias neue Geforce GTX 1060 basiert auf dem GP106. Trotz weniger Shader-Einheiten und schmalerem Speicherinterface soll sie AMDs Radeon RX 480 schlagen und dabei weniger Energie benötigen.
Schneller als das Referenz-Design und 10 cm kürzer: Gigabytes Mini ITX OC der Geforce GTX 1070 eignet sich für Mini-PCs. Sie wird im Leerlauf passiv gekühlt und nutzt Heatpipe Direct Touch.
Kaum ist die Radeon RX 480 verfügbar, da listet AMD eventuell unbeabsichtigt schon eine schnellere Grafikkarte: Die Radeon RX 490 könnte gegen die kommende Geforce GTX 1060 gestellt werden.
Nvidias neue Spieler-Grafikkarten Geforce GTX 1080/1070 sind schnell, effizient, teuer - und doch nur Mittelklasse. Besser macht es Zotacs 1080 Amp Extreme mit mehr Leistung und wuchtiger Kühlung.
Ein Test von Marc Sauter
Ein Modell mit NV-Link für IBMs Power8+ und Power9-Chips und zwei klassische PCIe-Steckkarten: Nvidias Tesla-P100-Rechenbeschleuniger für HPC-Systeme soll im Herbst 2016 ausgeliefert werden.
Weniger Shader-Rechenwerke als erwartet: Nvidias kommende Geforce GTX 1070 mit Pascal-Technik nutzt 1.920 ALUs mit einer Taktrate von 1,6 GHz. Das Speicherinterface ist 256 Bit breit, statt schnellem GDDR5X- wird aber langsamerer GDDR5-Videospeicher angebunden.
Die Tests zur Geforce GTX 1080 sind da: Ausgerüstet mit Pascal-Architektur und 16-nm-Technik fallen die Resultate positiv aus. In Benchmarks und bei der Effizienz überzeugt die Nvidia-Grafikkarte, zudem wurde die D3D12-Geschwindigkeit verbessert.
Nvidias Geforce GTX 1080 mit Pascal-Architektur soll eine Titan X locker übertreffen: Der Chip der Grafikkarte nutzt 2.560 Shader, die dank 16FF-Prozess lange nicht mehr gesehene Frequenzen erreichen.
Weniger Umsatz und Gewinn, aber gute Aussichten: Der Auftragsfertiger TSMC hatte einen Tape-out im 10FF-Prozess und arbeitet an einem Konsolen-SoC für diesen Node. Das 16FF-Verfahren soll 2016 ein Fünftel des Geschäfts ausmachen, etwa durch Grafikchips wie Nvidias auf der Pascal-Architektur basierende Modelle.
AMD und Nvidia sollen neue Gaming-Grafikkarten mit Pascal- und Polaris-Architektur für den Sommer 2016 vorbereiten. Beide Hersteller setzen auf GDDR5(X)-Videospeicher statt auf HBM2.
GTC 2016 Die beiden Pascal-GPUs auf dem Drive PX 2 sind mit 128 Bit an 4 GByte GDDR5-Speicher angebunden, die Parker genannten Tegra-SoCs mit 128 Bit an 8 GByte LPDDR4. Das wirft einige Fragen auf.
GTC 2016 Nvidia hat ein paar zusätzliche Informationen zum GP100-Chip und der Tesla P100 mit Pascal-Technik verraten: Das Package ist für 32 statt 16 GByte HBM2-Speicher vorbereitet, was für künftige Modelle interessant wird. Erste Benchmarks zeigen, dass der Beschleuniger wie erwartet vor allem bei FP16- und FP64-Berechnungen stark ist.
GTC 2016 Zwei Xeon-Prozessoren, acht Tesla-P100-Beschleuniger mit Pascal-Technik und 170 Teraflops bei halber Genauigkeit: Nvidias neuer DGX-1 ist ein Deep-Learning-Supercomputer im kompakten Rack-Format.
GTC 2016 15,3 Milliarden Transistoren auf 610 mm² Chipfläche im 16FF-Prozess und 3.840 Shader-Einheiten mit 16 GByte HBM2-Speicher: Nvidia hat den GP100-Grafikchip mit Pascal-Technik vorgestellt.
Ein Chip mit einem HBM2-Stack: Der Speicherinterface-Entwickler eSilicon arbeitet an einem Design, das im 14LPP-Verfahren entsteht. Dabei könnte es sich um AMDs Zen-basierte APUs namens Raven Ridge handeln, denkbar ist aber auch der Chip des Nintendo NX.
Die Serienfertigung soll im Spätsommer 2016 starten: SK Hynix plant HBM2 mit 4 GByte ab dem dritten und mit 8 GByte ab dem vierten Quartal. Der Stapelspeicher soll bei AMDs Polaris- und Nvidias Pascal-Grafikkarten und bei Mittelklasse-Chips verwendet werden.
16 GByte Videospeicher für High-End-Grafikkarten: Samsung hat begonnen, High Bandwidth Memory mit 4 statt 1 GByte pro Stapel zu produzieren. Der eignet sich für kommende Pascal- und Polaris-Karten.
CES 2016 Eine kleine Box mit genügend Leistung, um autonome Autos zu ermöglichen, hat Nvidia auf der CES-Pressekonferenz gezeigt. Nvidias Drive PX 2 ist ein Hardwaremodul mit einer Leistung von rund 8 Teraflops.
Umsatz und Gewinn des Auftragsfertigers TSMC stagnieren trotz guter Auftragslage dank Apple und Nvidia. Hintergrund sind 16-nm-Chips für das iPhone 6S, das iPad Pro und offenbar auch für die nächste Grafikkarten-Generation von Nvidia namens Pascal.
Eine Rekordsumme von 26 Milliarden US-Dollar investiert SK Hynix in neue Speicherchipfabriken. Im Moment ist HBM (High Bandwidth Memory) für Grafikkarten ein gefragtes Produkt aus der Branche.
IDF 15 Samsung ist nach Hynix der zweite Hersteller, der High Bandwidth Memory für Grafikkarten produzieren wird. Die Roadmap sieht Stapelspeicher mit acht GByte Kapazität und einer Geschwindigkeit von 256 GByte pro Sekunde vor.
Auf Maxwell folgt Pascal: Nvidias neue Architektur wird mit 32 GByte gestapeltem Videospeicher mit hoher Datentransferrate kombiniert, für die übernächste Generation namens Volta sind 64 GByte geplant.
GTC 2014 Erst im Jahr 2016 will Nvidia den Nachfolger von Maxwell auf den Markt bringen. Die neue GPU-Architektur Pascal arbeitet mit Stacked-Memory und einem integrierten PCIe-Switch, der Multi-GPU-Systeme deutlich beschleunigen soll.
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