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Die Fraunhofer-Gesellschaft eröffnet in Dresden ein Zentrum für OLED-Forschung, um großflächige organische Panels oder Folien als Leuchtkörper zu entwickeln. Damit die neuen Beleuchtungssysteme auf den Massenmarkt kommen können, müssen sie sich vor allem kostengünstig fertigen lassen.
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat sechs soziale Netze auf Aspekte des Datenschutzes untersucht. Dabei kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass die persönlichen Daten der Nutzer in diesen Angeboten nur unzureichend geschützt sind.
Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS hat zusammen mit VoiceAge einen Codec zur Übertragung von Musik und Sprache mit geringer Bandbreite entwickelt, der als Basis für einen neuen MPEG-Audiocodec dienen soll.
Forscher am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen haben ein Simulationsprogramm entwickelt, das die innere Struktur und die Dichteverteilung des Knochenmaterials berechnet. Mit diesen Daten lassen sich Knochenimplantate erstellen, die aus Metallstaub im Rapid-Prototying-Verfahren mit einem Laser gesintert werden.
Forscher von Infineon und dem Fraunhofer ESK wollen mit Phantomkreisen auf zwei realen Leitungen drei Übertragungsstrecken aufbauen und so die Kapazität moderner DSL-Leitungen erhöhen. Das Prinzip ist aus den Anfängen der Telekommunikation bekannt und wurde neu aufgegriffen.
Wie lautete die PIN für die EC-Karte? Wie das Passwort für das elektronische Postfach? Vor diesen Problemen haben viele Nutzer von Diensten mit Passwortschutz schon gestanden. Forscher des Darmstädter Fraunhofer-Instituts für Sichere Informations-Technologie (SIT)haben eine Software entwickelt, die Passwörter verwaltet. Damit die Nutzer ihre PIN am Geldautomaten parat haben, läuft das Programm auf mobilen Endgeräten.
Tisch decken, Speisen und Getränke servieren, Gäste bedienen - dafür war früher der Butler zuständig. Geht es nach Forschern von einem Stuttgarter Fraunhofer Institut, soll künftig der Care-O-bot dem Menschen im Haushalt zur Hand gehen.
Kleine Pillenkameras, die vom Patienten verschluckt werden, liefern Bilder aus Körperregionen, die sonst nur auf unangenehme Art und Weise aufgesucht werden können. Die Filmpillen durchlaufen den Körper allerdings unkontrolliert und sind so nicht für Aufnahmen von Speiseröhre und Magenoberwand geeignet. Jetzt lässt sich ihre Geschwindigkeit kontrollieren.
Urheberrechtsverletzungen im Fotobereich gibt es schon länger als das Internet - doch die digitale Kopiermöglichkeit macht es wesentlich leichter, Bilder ohne Zustimmung des Fotografen weiter zu verwenden. Mit mehr oder minder sichtbaren Wasserzeichen wird immer wieder versucht, dem fröhlichen Kopieren einen Riegel vorzuschieben. Das Fraunhofer Institut SIT hat ein neues robutes Wasserzeichen und eine Auspürtechnik für geschützte Bilder vorgestellt.
Dreidimensionale Fotoaufnahmen machen nicht nur in der Unterhaltung, sondern beispielsweise auch in der Wissenschaft, der Produktion oder der Polizei Furore. Das Fraunhofer-Institut IOF hat mit "Kolibri Cordless" eine derartige Kamera entwickelt. Sie kommt mit zwei Objektiven aus und wurde zusätzlich mit einem Projektor bestückt, der auf die Szenerie ein Streifenmuster wirft.
Die deutsche Fraunhofer Gesellschaft hat mit dem Massachusetts Institute of Technology eine Kooperation vereinbart. Die deutsche Gesellschaft zur Forschungsförderung und die US-amerikanische Universität wollen gemeinsam ein Zentrum für nachhaltige Energiesysteme im US-Bundesstaat Massachusetts aufbauen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die beiden Partner am 12. April 2008 getroffen.
Auf der Hannover-Messe wollen Forscher des Fraunhofer Instituts für Silicatforschung (ICS) in Würzburg Prototypen von neuartigen Lithium-Polymer-Akkus vorstellen. Die Stromspeicher sollen nicht mehr wie bisherige Geräte zu Bränden neigen. Möglich macht das ein neues Polymer aus Silizium-Sauerstoffketten.
Beim Radfahren kommt es vor allem auf den runden Tritt an, also die in jeder Pedalstellung möglichst gleich stark aufgewendete Kraft, sei es durch Drücken oder Ziehen an der Pedale. Forscher des Fraunhofer-Instituts haben nun Sensoren entwickelt, die direkt in der Kurbel eingegossen sind.
Das Berliner Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) hat ein neuartiges System zur Bedienung eines Computers entwickelt. Dabei dienen die Zeigefinger als Maus. Da es berührungslos ist, eignet es sich für öffentliche Informationssysteme ebenso wie für den Operationssaal.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziert ein Vorhaben zur drahtlosen Anbindung von Geräten der Rundfunk- und Unterhaltungselektronik in Heimnetzwerken. Beim Projekt WiMAC@home (Wireless Media and Control at Home) steht der Fernseher im Mittelpunkt. Allerdings ist dies kein gewöhnliches Gerät.
Für eine bessere Patientenversorgung wird immer mehr IT-Technik in den Alltag einziehen, die es Kranken erlauben soll, während ihres Alltags besser auf ihre Gesundheit achten zu können. Für Patienten mit Atemwegserkrankungen, die ihren Lebensstil anpassen müssen, gibt es nun einen digitalen Begleiter, der ihr Verhalten protokolliert und an Übungen erinnert sowie direkten Draht zum Therapeuten hat.
Deutsche Forscher haben eine neuartige Tastatur auf der Basis von OLEDs entwickelt. Die Tasten sind gleichzeitig Bedienelement und Anzeige. Gedacht sind sie in erster Linie für Industriemaschinen. Der Prototyp ist jedoch eine Kaffeemaschine.
Angesichts der schwindenden Vorräte an fossilen Brennstoffen suchen Wissenschaftler weltweit nach alternativen Energiequellen. Die Sonne wird vermutlich in der Zukunft eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen. Jetzt haben Freiburger Wissenschaftler ein neues Solarmodul auf der Basis von Nanotechnologie entwickelt. Das Besondere daran: Es erzeugt nicht nur Strom, sondern lässt sich auch zur Fassadengestaltung nutzen.
Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) arbeitet an einer autarken Ortsbestimmung per WLAN und hat dazu ein Testareal eingerichtet, auf dem neue Anwendungsszenarien für ortsabhängige Dienste unter realen Bedingungen getestet werden können.
Für die Entwicklung von Dünnfilm-LEDs wurden Osram Opto Semiconductors und die Fraunhofer-Forscher Dr. Klaus Streubel und Dr. Stefan Illek sowie Dr. Andreas Bräuer von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Deutschen Zukunftspreis 2007 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 250.000 Euro dotiert.
Das Fraunhofer-Institut für sichere Informationstechnik (SIT) hat sich beim deutschen Patentamt ein Verfahren schützen lassen, mit dem sich digital übertragene Sprache fälschungssicher signieren lässt. Die Methode soll sich nicht nur für VoIP-Telefonate, sondern auch für andere Aufzeichnungen eignen.
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat am 15. November die Schaffung der Fraunhofer-Stiftung zur Förderung neuer Patentcluster beschlossen. Das Grundkapital von mehr als 100 Millionen Euro stammt aus den Lizenzeinnahmen mit dem MP3-Geschäft.
Die funkenden RFID-Etiketten werden mittlerweile in vielen Bereichen eingesetzt, um Waren zu kennzeichnen und Transportströme zu verwalten. Nun sollen RFIDs um Sensorfunktionen erweitert werden, um beispielsweise sicherzustellen, dass empfindliche Waren kontinuierlich richtig gelagert wurden.
Das Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST will große Projektionen mit mehreren Projektoren auf gebogene Flächen vereinfachen. Das System stimmt die benötigten Projektoren automatisch so aufeinander ab, dass die Bilder pixelgenau übereinanderliegen.
Mit Körperwärme lässt sich Strom gewinnen. Mit einer Entwicklung des Fraunhoferinstituts sogar soviel, dass sich damit Sensoren vollkommen ohne separate Stromversorgung betreiben lassen. In Zukunft kommen medizinische Sensoren möglicherweise ohne den Strom aus der Steckdose aus. Stattdessen zapfen sie Energie allein aus der Wärme des menschlichen Körpers. Per Funk senden sie dann die gewonnen Daten an die Zentrale.
Mit einer virtuellen Kettensäge wollen Forscher jetzt die reale und die virtuelle Welt vermischen. Zwar nicht um in Computerspielen besser dazustehen aber immerhin, um mit den Werkzeugen in der Wirklichkeit besser umgehen zu lernen.
Bereits im letzten Jahr zeigten Fraunhofer-Forscher den Prototypen eines Laser-Projektors, der kaum größer ist als ein Zuckerwürfel. Nun haben die Forscher ihrem Mini-Beamer weiter verbessert, denn er soll nun leichte Bewegungen ausgleichen, so dass aus der Hand zitterfreie Bilder projiziert werden können.
Ein vollkommen autonom fahrendes Auto haben Informatiker der Freien Universität Berlin mit der "Spirit of Berlin" vorgestellt. Das Auto nutzt Informationen aus seinem Navigationssystem sowie angebrachten Lasersensoren und Videokameras. Es ist nicht etwa als Chauffeur auf Autobahnen und Landstraßen, sondern für den Wach- und Objektschutz von großen Arealen und Lagerhallen gedacht.
Haushaltsgeräte ziehen oft auf Grund von Verschleißerscheinungen oder Undichtigkeiten mehr Strom, als sie eigentlich sollten. Dem Besitzer fällt dies im Regelfall aber nicht auf. Nur halb geschlossene Kühlschranktüren, Eishöllen im Gefrierfach und verkalkte und verschlissene Waschmaschinen sind nur einige der Übeltäter. Eine Überwachungslösung für den Sicherungskasten haben Forscher des Fraunhofer-Instituts ersonnen.
Eine am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen entwickelte Miniaturkamera soll es Zuschauern ermöglichen, einen Schanzensprung oder ein Autorennen aus der Sicht des Akteurs künftig in HD-Qualität zu verfolgen.
Adidas hat in Paris in seinem Flagstore auf der Avenue des Champs Elysées eine virtuelle Schuh-Anprobe eingerichtet, die mit einem Spiegelsystem arbeitet, die die Schuhe dem Käufer virtuell anzieht. Zur Benutzung ist weder eine spezielle 3D-Brille noch ein Eingabegerät notwendig.
Gestohlene Bilder verschwinden nicht nur in geheimen Sammlungen, sondern werden manchmal auch im Handel angeboten. Für gestohlene Kunst gibt es internationale Datenbanken, doch können Fahnder auf Auktionen nur schlecht auf diese zugreifen, vor allem nicht in kurzer Zeit. Mit einer mobilen Kunstfahndungslösung samt Bilderkennung soll sich dies nun ändern.
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD will auf der CeBIT 2007 seine Peer-to-Peer-Lösung Confuoco vorstellen. Sie soll es erlauben, digitale Inhalte sicher, legal und unter Kontrolle der Rechteinhaber über Peer-to-Peer-Netze zu tauschen.
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen haben eine Miniaturkamera mit voller HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln entwickelt, die so klein ist, dass sie beispielsweise am Helm eines Rennfahrers oder Skispringers befestigt werden kann und so auch eindrucksvolle Szenen aus "unmöglichen" Betrachtungswinkeln erlauben soll.
Die Europäische Kommission hat ein Anti-Phishing-Projekt ins Leben gerufen, bei dem Forschungseinrichtungen und Firmen Mechanismen gegen derartige Angriffe entwickeln. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert.
Der Einsatz von Open Source Software (OSS) führt zu teilweise erheblichen Einsparungen in der öffentlichen Verwaltung, und auch IT-Unternehmen profitieren von ihren OSS-Aktivitäten. Das ist das Ergebnis einer von IBM, Novell und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) beim Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Auftrag gegebenen Studie.
Entwickler vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt haben ein Simulationsprogramm entwickelt, das Stoffschnittmuster in digitale Kleidungsstücke umwandelt, die dreidimensional an virtuellen Kleiderpuppen betrachtet werden können. So können Unternehmen der Bekleidungsindustrie das Schneidern von Prototypen einsparen.
Viele mobile Geräte wie Handys, Rechner, Hörgeräte, PDAs, Fahrradrücklichter oder Ähnliches haben nach einiger Zeit keinen Strom mehr. Zwar gibt es viele Fortschritte auf dem Gebiet der Akku- und Batterienentwicklung, doch oft wird schlicht vergessen, das Gerät bei Nichtgebrauch auszuschalten. Ein Mikrovibrationsschalter, der auf kleinste Erschütterungen reagiert, soll dies nun ändern.
Normalerweise sind Radio-Frequency-Identity-Tags, kurz RFID-Tags, Funketiketten, die nur elektronisch ausgelesen werden können. Neue Tags sollen zukünftig auch mit einem bistabilen Display ausgerüstet werden, damit sie ohne Hilfsmittel ablesbar sind. Die Entwicklung von D-RFIDs findet im Rahmen des vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekts PARIFLEX statt.
Forscher am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden und am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena haben einen winzigen Laser-Projektor als Prototyp vorgestellt. Das Gerät ist nicht größer als ein Zuckerwürfel und kommt mit einem einzelnen Spiegel aus - und nicht wie DLPs mit einer ganzen Armada winziger Reflektoren. Mit dem Spiegel bestrahlt er zeilenweise die Projektionsfläche.
Die Beschlagnahmung von SanDisks MP3-Playern auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin ist nur der jüngste Eklat um eine komplizierte Situation rund um die MP3 zu Grunde liegenden Patente. Wer MP3 in einem kommerziellen Produkt nutzt, muss an zwei Instanzen Lizenzzahlungen abführen.
Der Passwortsitter ist eine neue Online-Kennwortverwaltung, die Passwörter nicht speichert, sondern sie jedes Mal neu generiert. Der Nutzer muss sich nur ein Masterpasswort merken, der Server verwendet einen Algorithmus, um die Passwörter dann immer neu zu generieren.
Echte Bilder für gefälschte Produkte sind auf eBay gang und gäbe. Das Fraunhofer Institut IPSI hat daher eine Suche entwickelt, die Wasserzeichen in den Bilddateien der Produkte analysiert, und vergleicht, ob hier ein Originalprodukt angeboten wird oder ein Plagiat. Erkennt ein Suchagent auf einer Website ein Bild, das aus einem Herstellerkatalog stammt, kann der Original-Hersteller automatisch darüber informiert werden.
Ein digitaler Reiseführer namens COMPASS verspricht Touristen und anderen Reisenden eine leichte Orientierung in fremden Ländern - auch ohne die dafür notwendigen Sprachkenntnisse. In einem Pilotprojekt hat das Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) mit Partnern das System in Peking erprobt. Touristenströmen dürfte dies eine wertvolle Hilfe sein, wenn sie die Olympischen Spiele 2008 in der chinesischen Hauptstadt stressfrei genießen wollen.
Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft präsentierten das Erlanger Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, der Kamerahersteller ARRI und der Kinoprojektoren-Hersteller Kinoton ihre Version vom Kino der Zukunft. Bei Auflösungen bis hoch zu 5.000 x 2.000 Pixeln, guter Farbqualität und neuen Ideen für die Rolle der Lichtspielhäuser soll dem HD-Heimkino Konkurrenz gemacht werden.
In sieben deutschen Großstädten sollen die Bürger ab Oktober 2006 ihre Fahrkarte für Bus und Bahn mit dem Handy kaufen können. Die Java-Software, die den Ticketkauf abwickelt, wurde von Siemens Business Services und dem Fraunhofer Institut Dresden entwickelt. Das Konsortium will in einem Testbetrieb zunächst zwei Jahre lang auch die Abrechnungsserver managen.
Das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering IESE arbeitet gemeinsam mit Forschern des japanischen Geräteherstellers Ricoh daran, Fax, Scanner und Drucker schlauer zu machen. Eine Software soll, ohne dass der Anwender nachdenken muss, den Auftrag innerhalb eines Netzwerks dem richtigen Apparat zuordnen. Deckname für das Forschungsprojekt: "Virtual Office of the Future".
Mit einem gemeinsamen Großprojekt wollen das Bauunternehmen Hochtief und die Fraunhofer-Gesellschaft ein intelligentes Haus bauen, erforschen und für verschiedene Einsatzzwecke zur Marktreife entwickeln. "In der Immobilienbranche gibt es einen immensen Nachholbedarf für Innovationen", heißt es seitens der Partner. Unter dem Namen "inHaus2" soll deshalb bis Mitte 2008 ein Gebäude hoher Flexibilität entstehen, das sich den "Wünschen und Bedürfnissen unterschiedlicher Nutzer" anpasst.
Eine Zukunftsstudie des Fraunhofer ISI kommt zu dem Ergebnis, dass die Informationstechnologie den Alltag weniger stark verändern wird als vielfach vermutet. Vor allem zwischenmenschliche Kontakte lassen sich demnach auch in Zukunft nicht durch Technik ersetzen. Gleichwohl steigt die Bedeutung von Computerkenntnissen in der Arbeitswelt. Ohne PC-Wissen wird es zukünftig immer schwerer, nicht aus der Berufswelt verdrängt zu werden, so die Studie.
Am Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) haben Forscher das Kernstück einer Brennstoffzelle auf neuartige Weise hergestellt. Die lamellenartigen "Stacks", an denen die Umwandlung von Brennstoffen in elektrischen Strom stattfindet, sollen sich so besonders günstig fertigen lassen.
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