Content-Length: 218794 | pFad | https://www.golem.de/specials/brute-force-methode/
Angreifer versuchen, via Password Spraying fremde Microsoft-365-Accounts zu infiltrieren. Dabei gehen sie der MFA gezielt aus dem Weg.
Die Angriffe sind in der Spitze von bis zu 2,8 Millionen IP-Adressen an einem Tag ausgegangen. Auch Deutschland steuert ein paar Quellgeräte bei.
Durch parallele Sitzungen konnte das Forscherteam unbegrenzt Fehleingaben tätigen. Oftmals gelang der Zugriff innerhalb von nur einer Stunde.
Ein Forensik-Bericht liefert Erkenntnisse zum Akira-Ransomware-Befall bei der Südwestfalen-IT, der die IT-Dienste von über 100 Kommunen lahmlegte.
Ein Bericht von Günter Born
37C3 Neben der Kartensperrung über die Bank gibt es noch einen weiteren Weg, um unerwünschte Abbuchungen zu verhindern. Doch der Dienst Kuno ließ sich auf recht einfache Weise hacken.
Ein Bericht von Friedhelm Greis
37C3 Durch einen Seitenkanalangriff haben Berliner Forscher den Sicherheitschip eines Tesla-Boards ausgetrickst. Das dürfte die Konkurrenz und digitale Forensiker interessieren.
Ein Bericht von Friedhelm Greis
Die Übersicht über 256 Pins zu behalten, ist schwer. Deswegen greifen wir zum Malstift. Zur Belohnung zeigt uns Linux schließlich hübsche Sinuskurven.
Eine Anleitung von Christer Weinigel
Stefan Thomas hat wegen eines vergessenen Passwortes einst mehr als 7.000 Bitcoin verloren. Jetzt käme er dran - wenn er denn wollte.
Auf der Wallet befanden sich 43,6 Bitcoins, die heute rund 2,8 Millionen Euro wert sind. Der Besitzer hatte den Zugriff verloren. Zwei Experten konnten ihm helfen.
Ein Forensik-Bericht liefert Erkenntnisse zum Akira-Ransomware-Befall bei der Südwestfalen-IT, der die IT-Dienste von über 100 Kommunen lahmlegte.
Ein Bericht von Günter Born
Auf der Wallet befanden sich 43,6 Bitcoins, die heute rund 2,8 Millionen Euro wert sind. Der Besitzer hatte den Zugriff verloren. Zwei Experten konnten ihm helfen.
Forscher haben per Brute-Force-Methode mit einer Nvidia Geforce RTX 4090 Millionen von Passwörtern aus dem Darknet geknackt.
Betroffen sind Windows 7 bis 11 sowie Windows Server 2008 bis 2022. Angreifer können NTLM-Hashes abgreifen. Einen Patch gibt es - aber nicht von Microsoft.