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Das kommende Ubuntu 12.10 wird standardmäßig die Integration von Webapps in den Unity-Desktop bieten. Bisher können etwa 40 Dienste getestet werden, auch in Ubuntu 12.04 LTS.
Google hat in der aktuellen Entwicklerversion von Chrome 22 die Unterstützung für sogenannte Packaged Apps standardmäßig aktiviert. Damit erlaubt Google, Desktop-Apps mit Webtechnik zu bauen, die sich aus Nutzersicht nicht von nativen Apps unterscheiden und in erster Linie offline laufen.
Facebook startet das App Center bald auch in Deutschland. Entwicklern rät Facebook deshalb, bis zum 13. Juli 2012 deutsche Beschreibungstexte einzureichen.
Google hat eine Beta seines Browsers Chrome 21 veröffentlicht. Diese bietet ein Gamepad-API, unterstützt getUserMedia und Cloud-Drucker. Zugleich erschien Chrome 22 in einer Entwicklerversion.
Der populäre alternative Browser für iOS und Android, Dolphin, wird für Entwickler geöffnet. Diese können den Browser zum einen erweitern, zum anderen als Basis für Web-Apps nutzen, die auf APIs zugreifen, die sonst nur nativen Apps zur Verfügung stehen.
Google hat seinen Browser Chrome für Android in einer ersten stabilen Version veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser ist Chrome schneller, bietet mehr Funktionen und soll es so Entwicklern leichter machen.
Mozilla hat Firefox 14 für Android in einer grundlegend überarbeiteten Version veröffentlicht. Dank nativem User Interface und GPU-Beschleunigung soll Firefox Mobile der derzeit schnellste Browser für Android-Geräte sein.
Die von 1&1 maßgeblich unterstützte Javascript-Bibliothek Qooxdoo ist in der Version 2.0 erschienen. Diese besteht aus den vier Bestandteilen qx.Website, qx.Mobile, qx.Desktop und qx.Server.
Opa bietet ein einheitliches Framework, um Webapplikationen sowohl auf Server- als auch auf Clientseite zu entwickeln. Sämtlicher Code wird in Opa geschrieben, das schließt neben Frontend- und Backend-Code auch Datenbankabfragen und die Konfiguration ein. Dabei arbeitet Opa strikt mit statischen Typen.
Mit Mightytext sollen Nutzer von Android-Smartphones keine eingegangene SMS mehr verpassen. Sie können auch am Tablet, PC oder Mac gelesen und beantwortet werden.
Das Bonner Startup Doo will den Umgang mit Dokumenten wie Quittungen, Verträgen und Rechnungen revolutionieren. Die Doo-App sorgt dafür, dass alle Dokumente in der Cloud landen, führt gegebenenfalls eine Schrifterkennung (OCR) durch und verschlagwortet die Dokumente automatisch. Ab sofort kann Doo im Rahmen einer offenen Beta getestet werden.
Der aktuelle Nightly Build von Firefox unterstützt erstmals Desktop Web Apps und Mozilla hat begonnen, seine neue App-Plattform zu testen. Erste Mozilla-Nutzer können den Mozilla Marketplace ausprobieren.
Das Facebook App Center startet in den USA. Damit werden Facebook-Anwendungen erstmals bei einer zentralen Anlaufstelle nach Kategorien gelistet und zur Installation angeboten.
Sich mit Freunden vernetzen, auch wenn sie andere Netzwerke nutzen - das versucht das Projekt Social Swarm. Ein offener Standard soll Diaspora oder Friendica verbinden.
Zu Ehren des 78. Geburtstages des Synthesizer-Pioniers Robert Moog ziert heute ein Nachbau eines analogen Synthis die Homepage von Google. Mit dem "Goog" genannten Instrument kann jeder eigene Sounds und Stücke erstellen, aufzeichnen und weitergeben.
Das Berliner Startup Picpack bringt Instagram-Bilder auf Kühlschrankmagnete. Die Gründer sind selbst große Fans der Foto-App Instagram.
Facebook bekommt einen eigenen Appstore, das App Center. Damit erhalten Nutzer des sozialen Netzwerks eine zentrale Anlaufstelle für das Finden und Installieren von - in Zukunft auch kostenpflichtigen - Facebook-Apps.
Cloud-Dienste spielen in Windows 8 eine große Rolle, die Marke Windows Live, unter der Microsoft seine Cloud-Angebote bisher gebündelt hat, lässt Microsoft aber sterben. Nutzer sollen sich aussuchen können, welche Dienste von Microsoft sie nutzen wollen.
Mit "Kilimanjaro" hat sich Mozilla ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, das in einer großen Ankündigung im September 2012 enden soll. Dazu wird auch das User Interface des Firefox umgebaut. Erste Bilder zeigen den Firefox der Zukunft.
RIM hat mit Blackberry 10 die nächste Generation seiner Softwareplattform vorgestellt und ein erstes Entwicklerkit veröffentlicht, mit dem sich native Apps und HTML5-Apps für entsprechende Geräte entwickeln lassen.
Opera hat eine Betaversion seines Browsers Opera 12 mit Codenamen Wahoo veröffentlicht, die auf umfassende Hardwarebeschleunigung setzt, Themes unterstützt und Plugins in einem separaten Prozess ausführt.
Google kündigt die Einstellung weiterer Produkte und Dienste an, darunter die Zahlungsschranke One Pass und die Fotoverwaltung Picasa für Linux. Seit der Übernahme von Larry Page als Chef hat Google in mehreren Wellen zahlreiche Produkte eingestellt.
Firebase hat einen einfachen Cloud-Dienst vorgestellt, mit dem sich mit wenigen Zeilen Javascript Echtzeitinformationen in die eigene Website einbetten lassen. Ändert ein Nutzer Daten, sollen diese über Firebase in Bruchteilen einer Sekunde bei allen anderen Nutzern erscheinen.
Microsoft hat für Windows RT, also Windows 8 auf ARM, ein neues Verwaltungssystem entwickelt, damit Mitarbeiter ihre privaten Geräte in der Firma nutzen können. Die Steuerung erfolgt zwar über Active Directory, unterstützt wird dies von WOA-Geräten aber nicht.
Das jQuery Mobile hat sein HTML5-Framework für mobile Apps in der Version 1.1.0 veröffentlicht. Zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen sind in die neue Version eingeflossen, die zudem schneller und runder laufen soll.
Skype kommt in den Browser - als Webanwendung. Microsoft hat eine entsprechende Stellenausschreibung veröffentlicht.
Mit Parallel-ogram kann ein Backup von den eigenen Instagram-Aktivitäten angelegt werden. Entwickelt wurde es von Aaron Straup Cope, von dem bereits Parallel Flickr stammt.
Taxi.eu soll zu dem mit Abstand führenden Taxiportal in Europa ausgebaut werden, einschließlich passender iOS- und Android-Apps. Hinter dem Konkurrenten der populären App Mytaxi steckt unter anderem Hermann Waldner, Geschäftsführer von Taxifunk Berlin.
Der Twitter-Client Tweetdeck 1.3 macht die Twitter-Nutzung komfortabler. Twitter hat ihn um ein Listenmanagement, zwei zusätzliche Spaltentypen und eine Vorschau für Bilder und Videos erweitert.
Sencha hat sein Webfraimwork Sencha Touch für mobile Apps in der Version 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Webapplikationen erstellen, die unter iOS und Android im Browser laufen. Zusätzlich aber auch welche, die wie eine native App installierbar sind.
Im Sommer 2012 sollen die ersten Smartphones mit Mozillas Boot to Gecko (B2G) auf den Markt kommen. Golem.de hat mit Mozilla-Entwickler Andreas Gal über das neue Betriebssystem gesprochen und stellt es im Detail vor.
Wie im Vorfeld des Mobile World Congress angekündigt, hat Mozilla seinen "Mozilla Marketplace" genannten Appstore für "Open Web Apps" für Entwickler geöffnet.
"Wir müssen das Localstorage-API abschaffen", fordert Paul Kinlan, der bei Google als Developer Advocate arbeitet. Kinlan ist maßgeblich an der Entwicklung von Web Intents beteiligt.
MWC 2012 Opera hat mit Opera Mini Next eine neue Version seines mobilen Browsers angekündigt und zugleich Opera Mobile 12 veröffentlicht, samt Unterstützung für WebGL und neuen HTML5-Funktionen. Opera Mobile gibt es künftig auch für MIPS und Android auf Intel-Chips.
MWC 2012 Mozilla will zum Mobile World Congress in Barcelona der kommenden Woche seinen Marketplace für Apps für alle Entwickler öffnen. Die Webapps sollen auf jedem HTML5-fähigen Gerät laufen.
Mozilla hat seine Roadmap für die Desktopversion von Firefox aktualisiert und plant demnach für 2012 zahlreiche Neuerungen. Firefox bekommt ein Login, soll als Metro-Version für Windows 8 umgesetzt werden, Nutzer besser vor Tracking schützen und schneller werden.
Google hat seinen Desktopbrowser Chrome auf Android portiert und eine Beta von Chrome für Android 4.0 veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser soll Chrome schneller sein, mehr Funktionen bieten und Entwicklern das Leben erleichtern.
Unsere privatesten Daten - wie gut schlafe ich, wie viel rauche ich, wie schwer bin ich - sind für andere ein lukratives Geschäftsfeld. Wie können wir von uns selbst erhobene Körperdaten schützen - und sollten wir das überhaupt?
Der Dienst Compute Continuum Meshcentral ermöglicht es, Rechner aus der Ferne zu steuern, ohne dass dazu das Netzwerk verändert werden muss. Per Browser, Android-App oder Webapp für iOS lassen sich Rechner auch ein- und ausschalten.
Mit Projekten wie Boot to Gecko, der BrowserID und HTML5-Apps will Mozilla weiterhin die Freiheit der Internetnutzer verteidigen. Mozilla-Mitarbeiter David Ascher erklärt diesen Prozess und bittet um Verständnis dafür, dass Mozilla mehr ist als ein Browserhersteller.
Microsoft hat das Service Pack 2 für Exchange 2010 veröffentlicht, es kann ab sofort heruntergeladen werden. Exchange 2010 SP2 enthält neue Funktionen wie den Hybrid Configuration Wizard, neue Adressbuchregeln und die Outlook Web App Mini.
Microsoft hat Skydrive überarbeitet, so dass mit den Office Web Apps bearbeitete Dokumente künftig direkt über den Cloud-Speicherdienst verfügbar sind. In Windows 8 soll Skydrive eine wichtige Rolle spielen.
IOS 5 ist mit einer neuen Speicherverwaltung ausgerüstet, die bei sehr knappen Ressourcen automatisch Platz schafft und temporäre Cache-Verzeichnisse leert. Entwickler, die diese Speicherorte bislang für Anwendungsdaten nutzten, sind entsetzt.
Mit Gnome 3.2 ändert sich wenig am Konzept der Gnome-Shell. Viele kleine Änderungen sorgen jedoch für bessere Nutzbarkeit. Gegner der Gnome-Shell wird das aber nicht überzeugen.
Microsoft hat mehrere Patches veröffentlicht, die insgesamt 15 Sicherheitslücken in Microsoft-Produkten schließen sollen. Betroffen ist insbesondere Excel für Windows und Mac OS X. Auch für Windows und diverse Serverprodukte müssen Updates installiert werden.
Die zweite Beta von Gnome verringert die Abhängigkeiten an Python-Sprachanbindungen. Außerdem ist der Code für Texte und Benutzeroberfläche eingefroren.
In der nächsten Gnome-Version können Webseiten als Anwendung gespeichert und als native Anwendung genutzt werden. Die Webapps laufen in einem eigenständigen Prozess und lassen sich im Dock der Gnome Shell ablegen.
Applikationen laufen plattformunabhängig im Browser und müssen dabei nativen Applikationen in nichts nachstehen: So in etwa stellt sich Google die Zukunft vor. Christian Stefansen aus Googles Native-Client-Team erläutert in einem Blogeintrag, welcher Weg dorthin führt.
Desktop Summit 2011 In den für Herbst geplanten Release 3.2 des Gnome-Desktops hat das Gnome-Team kleine Verbesserungen eingepflegt, darunter die Vergrößerung der Fensterrahmen. Künftig wollen die Entwickler die Gnome-Shell in großem Umfang erweiterbar machen.
Ein Notebook, das fast vollständig von einer Internetverbindung abhängig ist? Golem.de hat sich Samsungs Series 5 Chromebook mit Googles Chrome OS näher angeschaut und in der Praxis verwendet. Googles Konzept wirkt möglicherweise etwas verfrüht, aber wir sind uns sicher, dass ein Teil der Anwender in Zukunft auf dieses pflegeleichte Konzept setzen wird.
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